Hier erfährst Du, warum zu viel Zucker nicht gut für dich ist

Gesunder Ernährung ohne Zucker
(c) AOK Bundesverband
Mehr als ein Drittel der Bundesbürger glaubt, dass ihr Zuckerkonsum gesundheitsschädlich ist. Dennoch wissen knapp zwei Drittel nicht, wie viel Zucker sie täglich essen. Das zeigt eine repräsentative Umfrage im Auftrag des AOK- Bundesverbandes.
Ob Müsli, Joghurt oder Smoothie: Auch Lebensmittel mit gesundem Image sind häufig sehr süß. Ein australischer Filmemacher zeigt, wie sein Körper darunter leidet. Für Kai Kolpatzik Anlass, in Deutschland auf eine Strategie zur Zuckerreduktion zu dringen.
In dem kostenlosen Artikel „Zu viel Süßes stößt sauer auf“ (PDF) vom Bundesverband der „AOK“ erfährst Du ein paar interessante Warheiten über den Konsum von Zucker mit möglichen Lösungsansätzen.

Grundlagen: Gewichtsreduktion

Obst Schale
Obst Schale mit frischem Obst.

Sind Sie zufrieden mit Ihrer Figur? Wenn Ihre Antwort „JA“ lautet: gut. Fällt Ihre Antwort allerdings anders aus, wird dieses Kapitel vielleicht das grösste Interesse bei Ihnen wecken.

Viele Menschen sind unzufrieden mit ihrer Figur. An guten Ratschlägen, wie sie einige Pfund Übergewicht bei kommen können, scheitert es nicht. Von dem „Bauch-weg-in-3-Wochen-Programm“ bis zur „Bikini-Blitz-Diät“ werden mehr oder weniger wirkungslose Verfahren angeboten. Alle diese „Schnellverfahren“ ist gemeinsam, dass sie die Ungeduld des Abnahmewilligen ausnutzen. Versprochen werden zum Teil Gewichtsverluste von einem Pfund pro Tag, um die Traumfigur möglichst schnell zu erreichen. Eine solche Gewichtsreduzierung ist zwar kurzfristig möglich, besteht aber nicht nur aus Fett, sondern auch aus Muskulatur und Wasser.

Sicher gibt es eine Vielzahl fundierter Ratgeber zum Thema Gewichtsreduktion mit verschiedenen Schwerpunkten. Der eine konzentriert sich auf die Ernährungsaufklärung, der andere auf ein genau dosiertes Bewegungsprogramm, ein weiterer als psychologisches Problem und bietet Hilfe in diesem Bereich an. Für eine langfristig erfolgreiche Gewichtsreduktion empfiehlt sich eine Kombination dieser Ansätze. Stellen Sie sich jeden der angesprochenen Bereiche – Ernährung, Sport, Organisation und Verhalten – als Beine eines schweren Tisches bei: Ist auch nur eines nicht stark genug, steht Ihr Tisch genauso wie Ihr Konzept zur Gewichtsreduktion auf wackeligen Beinen. In diesem Kapitel geht es nicht darum, der unüberschaubaren Fülle von Diätprogrammen ein weiteres hinzuzufügen. Es stellt Ihnen die notwendigen Komponenten eines erfolgreichen Programms zur Gewichtsreduktion vor und führt Ihnen vor Augen, auf welche Weise diese im Idealfall miteinander verknüpft sein sollten, um zu dauerhaften Erfolgen führen zu können. Die Initiative zur Umsetzung der vorgestellten Komponenten liegt dann bei Ihnen.

Im nächsten Teil gehen wir näher auf den Stoffwechel ein.