Hier erfährst Du warum zum Lauftraining die richtigen Sportschuhe wichtig sind

Jogging ist weltweit die wohl bekannteste und am häufigsten betriebenen Ausdauersportart. Ungefähr 30 Millionen Amerikaner laufen regelmässig, und in Deutschland absolvieren etwa 1,5 Millionen Laufanhänger mindestens zweimal in der Woche ein Lauftraining. Es gibt viele Gründe, die für die Popularität und den ständig anhaltenden Joggingboom sprechen. Gehen und Laufen sind Bewegungsabläufe, die wir in frühester Kindheit erprobt und automatisiert haben. Sie sind daher beispielsweise im Gegenzug zum Skilanglauf technisch nicht erst noch zu erlernen. Unter Beachtung einiger Tipps kann man also nahezu mit dem Lauftraining beginnen.

Lauftraining

Ausserdem ist Jogging relativ unabhängig von Ort und Zeit. Von besonderem Erholungswert ist das Jogging ebenso wie Walking darüber hinaus ein sehr preiswerter Sport.

Die richtige Ausrüstung für das Lauftraining:

Am allerwichtigsten beim Laufen ist natürlich ein gutes Schuhwerk. Gerade Sportler, die mit der Sportart beginnen, sollten aufgrund des noch nicht ausgefeilten Laufstils und der häufig zu schwachen Stützmuskulatur besonders viel Wert auf gutes Schuhwerk legen. Leider sieht die Praxis anders aus, denn oft werden alte Sportschuhe hervorgeholt, die für den Anfang genügen sollen. Vermeinden Sie solche Fehler, da sich aufgrund des schlechten Schuhwerks schnell Laufbeschwerden einstellen werden. Im Idealfall lässt man sich vor dem Schuhkauf von einem fachkundigen Mitarbeiter untersuchen und erfragt seinen Fusstyp, denn 2/3 bis 3/4 der Bevölkerung haben Fussfehlstellungen, wie zB. Knick-, Senk-, Spreiz- oder Hohlfuss. Beim Schukauf muss diese Achenfehlstellung natürlich berücksichtigt werden. Bei Nichtbeachtung kann sonst im ungünstigsten Fall die Fehlstellung durch den Schuh sogar verstärkt werden, und Sie bekommen Gelenkprobleme. Lass Dich bitte nicht durch höhere Kosten abschrecken, denk daran, dass Joggen und Walken zu den sehr kostengünstigen Sportarten zählen. Am Schuh solltest Du deiner Gesundheit zuliebe nicht sparen. Aber auch der teuerste Schuh ist nicht immer der beste. Oft verbirgt sich hinter dem teuren Schuh nur ein Modetrend oder High-Tech- Material, welches für den Spitzensport entwickelt wurde. Beim Kauf ist man schnell dazu geneigt, einen besonders leichten Schuh zu kaufen, bedenke hierbei, dass die Materialermüdung höher ist. Aus diesem Grund sollten die extrem leichten Schuhe dem Wettkampfsportler vorbehalten sein. Bedenke bitte auch, dass ein fester Schuh mehr Halt gibt.

 

Lauftraining: Hier erfährst Du es richtig geht!

Joggen ist weltweit die wohl bekannteste und am häufigsten betriebene Ausdauersportart. Ungefähr 30 Millionen Amerikaner laufen regelmäßig, und in Deutschland absolvieren etwa 11.5 Millionen Laufanhänger mindestens zweimal in der Woche ein Lauftraining. Es gibt viele Gründe, die für die Popularität und den ständig anhaltenden Joggingboom sprechen. Gehen und Laufen sind Bewegungsabläufe, die wir in frühester Kindheit erprobt und automatisiert haben. Sie sind daher beispielsweise im Gegensatz zum Skilanglauf technisch nicht erst noch zu erlernen. Unter Beachtung einiger Tipps kann man also nahezu unmittelbar mit dem Lauftraining beginnen. Außerdem ist Jogging relativ unabhängig von Ort und Zeit. Von besonderem Erholungswert ist das Joggen in der freien Natur, es wirkt stressabbauend und ausreichend auf die Psyche. Aufgrund des geringen Materialbedarfs ist Joggen ebenso wie Walking darüber hinaus ein sehr preiswerter Sport.

Lauftraining
Lauftraining

Die richtige Ausrüstung für das Lauftrainig

Am allerwichtigsten beim Laufen ist natürlich ein gutes Schuhwerk. Gerade Sportler, die mit der Sportart beginnen, sollten aufgrund des noch nicht ausgefeilten Laufstils und der häufig zu schwachen Stützmuskulatur besonders viel Wert auf gutes Laufschuhe legen. Leider sieht die Praxis anders aus, denn oft werden alte Sportschuhe hervorgeholt, die für den Anfang genügen sollen. Vermeiden Sie solche Fehler, da sich aufgrund der schlechten Sportschuhe schnell Laufbeschwerden einstellen werden. Im Idealfall lässt man sich vor dem Schuhkauf vom Orthopäden untersuchen und erfragt seinen Fußtyp, denn 2/3 bis 3/4 der Bevölkerung haben Fußfehlstellungen, Wie zum Beispiel Knick-, Senk-, Spreiz- oder Hohlfuß. Beim Schuhkauf muss diese Achseiıieiılstellung natürlich berücksichtigt und durch Korrekturen am Schuh ausgeglichen Werden. Bei Nichtbeachtung kann sonst im ungünstigsten Fall die Fehlstellung durch den Schuh sogar verstärkt werden, und Sie bekommen Gelenkprobleme. Lassen Sie sich nicht durch höhere Kosten abschrecken, denken Sie daran, dass Joggen und Walken zu den sehr kostengünstigen Sportarten zählen. Am Laufschuh sollten Sie Ihrer Gesundheit zuliebe nicht sparen. Aber auch der teuerste Laufschuh ist nicht immer der beste. Oft verbirgt sich hinter dem teuren Trainingsschuh nur ein Modetrend oder Hightech-Material, welches für den Spitzensport entwickelt wurde. Beim Kauf ist man schnell dazu geneigt, einen besonders leichten Schuh zu kaufen, bedenken Sie jedoch, dass die Materialermüdung höher ist. Aus diesem Grund sollten die extrem leichten Schuhe dem Wettkampfsportler vorbehalten sein. Bedenken Sie zudem, dass ein fester Schuh mehr Halt gibt.

Ein Laufschuh ist immer nur so gut, wie er passt. Daher sollten Sie beim Laufschuhkauf für das Lauftraining folgendes beachten:

  • Informieren Sie sich über die Sportfachgeschäfte in Ihrer Umgebung, suchen Sie das Geschäft mit der kompetentesten Beratung auf.
  • Am besten kaufen Sie die neuen Jogging-Schuhe nachmittags, denn morgens sind die Füße noch dünn, im Laufe des Tages schwellen sie jedoch an, und wenn Sie abends joggen wollen, dann drückt der Schuh.
  • Wenn Sie alte Laufschuhe haben, nehmen Sie diese mit ins Geschäft und zeigen Sie sie dem Verkäufer. Ein guter Verkäufer erkennt anhand des Sohlenabriebs Ihre Lauftechnik.
    Tipp: Ein guter Laufstil zeichnet sich dadurch aus, dass der Sohlenabrieb hinten außen und vorne innen am größten ist.
  • Beim Kauf müssen das Gewicht des Sportlers, der Laufstil und die Bodenbeschaffenheit des Trainingsreviers berücksichtigt werden. Eine dämpfende Sohle hat die Funktion, die Stoßwirkung des Körpers in der Landephase zu kompensieren. Doch je schwerer ist, desto härter muss die Sohle sein. Überprüfen Sie daher bei der Auswahl, ob sich die Sohle im Fersenbereich leicht eindrücken lässt, wenn ja, ist der Schuh kaum geeignet.
  • Ein guter Schutz gegen das gerade bei Einsteigern auftretende Umknicken bietet eine seitlich ausgestellte Sohle. Sofern das Laufrevier aus unwegsamen Pfaden mit Wurzelwerk besteht, sollten Sie darüber nachdenken, ob der Schuh über den Knöchel reichen darf, denn dadurch wird das Umknicken erschwert. Auch die Höhe, die Länge und das Material der Fersen kappe sind als stützende Komponenten für den Fuß zu beachten. Die Kappe sollte daher aus festem Kunststoff geformt und mit Kunststoff oder Leder überzogen und verstärkt sein. Der Fersenrand des Schuhs muss Weich ab gepolstert sein, damit keine Achillessehnenreizungen auftreten können.
  • Gehen Sie nicht davon aus, dass der Schuh noch eingelaufen werden muss, denn ein guter Schuh sitzt bei der ersten Anprobe wie angegossen. Ein passender Schuh darf nirgendwo drücken oder einengen. Der Fuß muss einen guten Halt haben, und im vorderen Bereich sollten die Zehen ein bis anderthalb Zentimeter Platz zur Schuhspitze haben.
  • Bei täglichem Training sollten Sie mehrere Paar Schuhe zur Auswahl haben. Denn nicht jeder Schuh ist für alle Jahreszeiten und alle Bodenbeschaffenheiten gleich gut geeignet. Durch den häufigen Gebrauch vertreten die Laufschuhe viel schneller und werden instabil. Nach einer Trainingseinheit benötigt der Schuh etwas 24 Stunden Pause, damit sich die Materialverformung in der Mittelsohle zurückbildet. Zudem beugen Sie durch den Wechsel der Laufschuhe mögliche Fußbeschwerden vor.

Uns interessiert eure Erfahrung bei der Auswahl der richtigen Laufschuhe. Habt ihr die Schuhe Online oder in einem Fachgeschäft erworben? Welcher Schuh ist euer Favorit und warum?