Das solltest Du über Coca Cola wissen!

(c) coca-cola-trademark
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Coca Cola ist wohl einer der bekanntesten Marken der Welt. Durch ein brillantes Marketing lässt das Unternehmen ihr Produkt, bestehend aus Wasser, Kohlensäure, Farb- und Aromastoffen ein positives Gefühl enstehen. Mit jedem Schluck überkommt einem ein Gefühl von Erfrischung und Freiheit.

Wie schädlich Cola aber tatsächlich für unseren Körper ist, erklärt der Apotheker Niraj Naik jetzt in seinem Blog auf „The Renegade Pharmacist“.

Naik wollte wissen, warum immer mehr Menschen übergewichtig sind und an Herzkrankheiten oder Diabetes leiden. Im Rahmen seiner Untersuchungen fand er heraus, dass viele unserer modernen Volkskrankheiten mit dem Konsum bestimmter Stoffe einhergehen, die in Lebensmitteln und Getränken enthalten sind.

Im Ergebnis lässt sich aus seinen Ausführungen ableiten, dass Coca Cola in Maßen zu geniessen ist. Hierbei spielt der sehr hohe Anteil an Zucker eine wesentliche Rolle.

In diesem Zusammenhang möchte ich auf die bereits vor etwas längerer Zeit veröffentlichte Ernährungspyramide hinweisen. Ergänzend hierzu ist ein Blick auf die Funktionsweise unseres Stoffwechsels nicht unwesentlich.

 

 

 

Hier erfährst Du warum zum Lauftraining die richtigen Sportschuhe wichtig sind

Jogging ist weltweit die wohl bekannteste und am häufigsten betriebenen Ausdauersportart. Ungefähr 30 Millionen Amerikaner laufen regelmässig, und in Deutschland absolvieren etwa 1,5 Millionen Laufanhänger mindestens zweimal in der Woche ein Lauftraining. Es gibt viele Gründe, die für die Popularität und den ständig anhaltenden Joggingboom sprechen. Gehen und Laufen sind Bewegungsabläufe, die wir in frühester Kindheit erprobt und automatisiert haben. Sie sind daher beispielsweise im Gegenzug zum Skilanglauf technisch nicht erst noch zu erlernen. Unter Beachtung einiger Tipps kann man also nahezu mit dem Lauftraining beginnen.

Lauftraining

Ausserdem ist Jogging relativ unabhängig von Ort und Zeit. Von besonderem Erholungswert ist das Jogging ebenso wie Walking darüber hinaus ein sehr preiswerter Sport.

Die richtige Ausrüstung für das Lauftraining:

Am allerwichtigsten beim Laufen ist natürlich ein gutes Schuhwerk. Gerade Sportler, die mit der Sportart beginnen, sollten aufgrund des noch nicht ausgefeilten Laufstils und der häufig zu schwachen Stützmuskulatur besonders viel Wert auf gutes Schuhwerk legen. Leider sieht die Praxis anders aus, denn oft werden alte Sportschuhe hervorgeholt, die für den Anfang genügen sollen. Vermeinden Sie solche Fehler, da sich aufgrund des schlechten Schuhwerks schnell Laufbeschwerden einstellen werden. Im Idealfall lässt man sich vor dem Schuhkauf von einem fachkundigen Mitarbeiter untersuchen und erfragt seinen Fusstyp, denn 2/3 bis 3/4 der Bevölkerung haben Fussfehlstellungen, wie zB. Knick-, Senk-, Spreiz- oder Hohlfuss. Beim Schukauf muss diese Achenfehlstellung natürlich berücksichtigt werden. Bei Nichtbeachtung kann sonst im ungünstigsten Fall die Fehlstellung durch den Schuh sogar verstärkt werden, und Sie bekommen Gelenkprobleme. Lass Dich bitte nicht durch höhere Kosten abschrecken, denk daran, dass Joggen und Walken zu den sehr kostengünstigen Sportarten zählen. Am Schuh solltest Du deiner Gesundheit zuliebe nicht sparen. Aber auch der teuerste Schuh ist nicht immer der beste. Oft verbirgt sich hinter dem teuren Schuh nur ein Modetrend oder High-Tech- Material, welches für den Spitzensport entwickelt wurde. Beim Kauf ist man schnell dazu geneigt, einen besonders leichten Schuh zu kaufen, bedenke hierbei, dass die Materialermüdung höher ist. Aus diesem Grund sollten die extrem leichten Schuhe dem Wettkampfsportler vorbehalten sein. Bedenke bitte auch, dass ein fester Schuh mehr Halt gibt.

 

Intelligente Sportbekleidung was ist denn das?

  • Sportartikelhersteller entwickeln Kleidung, die Fitnessdaten messen kann
  • 12 Prozent der Freizeitsportler wollen diese Produkte auf jeden Fall nutzen

Berlin, 13. Juli 2015 – Hightech zum Anziehen ist im Kommen: Ein Viertel aller Hobbysportler (25 Prozent) hat Interesse an smarter Sportbekleidung. Das entspricht 14 Millionen Menschen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Digitalverbands Bitkom. Unter smarter Sportbekleidung versteht man zum Beispiel T-Shirts mit Sensoren, die die Atem- und Herzfrequenz messen und die Daten an ein Smartphone senden, oder Socken, die den Druck beim Abrollen des Fußes während des Joggens aufzeichnen. Zahlreiche Sportartikelhersteller und IT-Unternehmen entwickeln derzeit solche Produkte. 12 Prozent der Befragten geben an, diese auf jeden Fall nutzen zu wollen, 13 Prozent können sich das vorstellen. „Smarte Kleidung kann wichtige Fitnessdaten liefern und damit das Training unterstützen“, erklärt Timm Lutter vom Bitkom. „Im Moment stecken viele Produkte noch in der Entwicklung oder sind recht teuer. Aber es ist nur eine Frage der Zeit, bis intelligente T-Shirts, Socken oder Schuhe den Massenmarkt erobern und sich im Breitensport durchsetzen.“

Laut Umfrage treiben 81 Prozent der Deutschen ab 14 Jahren hin und wieder Sport, das sind 57 Millionen Menschen. „Bei vielen Freizeitsportlern liegt das Fitnesstracking mit Wearables wie Armbändern oder mit Smartphone-Apps im Trend“, erklärt Lutter. „Vernetzte Funktionskleidung ist die logische Weiterentwicklung solcher Produkte. Dadurch dass Sensoren immer kleiner und leistungsfähiger werden, lassen sie sich auch immer besser direkt in Textilien integrieren. Künftig werden Hobbysportler je nach Bedarf und Geschmack sowohl auf Hightech-Geräte als auch auf Hightech-Kleidung zur Kontrolle ihrer Trainingsdaten und ihrer körperlichen Fitness zurückgreifen können.

Vor allem junge Freizeitsportler zeigen laut der Bitkom-Umfrage Interesse an der smarten Sportkleidung: Bei den Befragten im Alter von 14 bis 29 Jahren ist fast ein Drittel (30 Prozent) offen dafür. Aber auch bei den Sportlern ab 65 Jahren sind 23 Prozent interessiert. Mit rund 27 Prozent sind die männlichen Freizeitsportler der Hightech-Kleidung gegenüber etwas aufgeschlossener als die weiblichen (23 Prozent). Die Mehrheit der Breitensportler steht intelligenter Sportkleidung momentan noch zurückhaltend gegenüber: 72 Prozent haben „eher kein“ oder „kein“ Interesse daran.

Hinweis zur Methodik: Grundlage der Angaben ist eine Umfrage, die Bitkom Research im Auftrag des Digitalverbands Bitkom durchgeführt hat. Dabei wurden 1.014 Bundesbürger ab 14 Jahren befragt. Die Umfrage ist repräsentativ.

Quelle: Bitcom